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Kaktusmoos und Tintenfischpilz…

sind keine Zutaten eines Zaubertranks, sondern gebietsfremde Arten in der Schweiz. Das Schweizer Bundesamt für Umwelt BAFU publizierte kürzlich eine aktuelle Übersicht über die sogenannten Neobiota in der Schweiz und ihre Auswirkungen.
Kaktusmoos und Tintenfischpilz…

Said Bustany, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Publikation umfasst auch die invasiven gebietsfremden Arten, also diejenigen Neobiota, die zu relevanten Schäden in der Umwelt führen können.

Demnach sind derzeit etwa 1300 gebietsfremde Arten in der Schweiz etabliert und bekannt. Davon zählt man derzeit 197 Arten zu den invasiven Neobiota. Die Publikation zeigt anhand ausgewählter Beispiele auf, wie die Arten in unsere Umwelt gelangten und welche Schäden sie anrichten können. Eine komplette Liste findet sich im Anhang.

Gemäss der Weltnaturschutzunion IUCN, zählen invasive gebietsfremde Arten zu einer der «grössten Bedrohungen für Umwelt und Wirtschaft».

Zur Publikation

Über Neobiota in Liechtenstein hält das Amt für Umwelt auf seiner Homepage einige Informationen bereit: https://www.llv.li/inhalt/1163/amtsstellen/neobiota

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