Schöne Ostertage

Dirk Vorderstraße, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Der Frühling hat Einzug gehalten, die Sonne scheint und überall spriesst junges Grün. Die Natur bräuchte zwar dringend ausgiebigen Regen, denn alles ist trocken und die Gewässer führen zu wenig Wasser. Dennoch hoffen wir insgeheim auf sonnige Ostertage an denen wir viel Zeit im Freien verbringen und die schöne Natur geniessen können.

Das Wetter können wir nicht beeinflussen und falls die Ostertage doch nicht so sonnig ausfallen sollten, können wir uns damit trösten, dass der Regen nötig ist und viel Gutes bewirken wird.

Ausser mit strahlendem Frühlingswetter bringen wir Ostern auch symbolisch mit Eiern, Hasen und viel Schokolade in Verbindung. Damit das Fest nicht nur uns bereichert, sondern auch die Menschen, die die Rohstoffe für die viele Schokolade produzieren, die eierlegenden Hühner oder die heimischen Feldhasen, sollten wir uns im Vorfeld ein paar Gedanken machen.

Beispielsweise könnt ihr darauf achten woher die Ostereier kommen. Werden die Hühner tierfreundlich mit genügend Auslauf im Freiland gehalten und wie werden sie gefüttert? Was passiert mit den männlichen Küken?

Mehr darüber erfahrt ihr zum Beispiel bei BIO Aktuell Schweiz.

Pedalito, CC0, via Wikimedia Commons

Zum Färben der Eier verwendet ihr am besten natürliche Materialien wie Brennnesseln, Rote Beete, Zwiebelschalen, Kurkuma und Co….

Wie werden die feinen Schoggi-Osterhasen, die zuhauf verschenkt werden, produziert? Verdienen die Menschen beim Anbau von Kakao und anderen Rohstoffen adäquat? Wie sind die Arbeitsbedingungen und wie wird vor Ort mit der Natur umgegangen? Und geht es auch ohne umweltbelastende Verpackung?

Praktische Tipps rund ums nachhaltige und naturfreundliche Osterfest bekommt ihr zum Beispiel beim WWF.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

, Artikel, Umwelt- und Naturschutzmassnahmen, Naturvielfalt

Das Entamoos in Balzers: Föhrenwald, Magerwiese und Lebensraumvielfalt

Das Entamoos ist ein einzigartiger Föhrenwald und ein Relikt der früheren Rheindynamik mit vielen seltenen Pflanzen, einer besonderen Baumstruktur und wertvollen Lebensräumen für Tiere. Damit diese Vielfalt auch in Zukunft erhalten bleibt, setzen wir uns mit gezielten Pflanzungen für den Fortbestand dieses Naturraums ein.

, Artikel, Umwelt- und Naturschutzmassnahmen, Naturvielfalt

Tentscha-Bannriet: Lebensraum für bedrohte Arten

Das Tentscha-Bannriet vereint Naturschutz und Landwirtschaft in perfekter Harmonie und bietet einen Lebensraum für seltene und bedrohte Arten. Wir haben im Laufe des Jahres 2025 im Gebiet verschiedene Massnahmen umgesetzt, um unterschiedliche Zielarten zu fördern und die Artenvielfalt langfristig zu sichern.

, Artikel, Umweltbildung, Naturvielfalt

Tier des Jahres 2026: Der Igel

Als Pro Natura-Tier des Jahres 2026 steht der Igel im Mittelpunkt des Naturschutzes. Dieses charmante, nachtaktive Säugetier mit seinem stacheligen Fell ist in vielen Gärten und Landschaften zuhause.

, News

Ein herzliches Dankeschön und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir Ende November Monika Gstöhl nach 12 Jahren engagierter Arbeit bei der Liechtensteinischen Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) in den wohlverdienten Ruhestand.