Diesjährige Eröffnung des Ernährungsfeldes und "Auf zum Sensenmähen nach Vaduz"

© Lokal+Fair

Am Samstag 22. Juni 2024 zeigen der Ornithologische Verein Vaduz und «Vadoz summt» Förderungsmassnahmen für die Biodiversität im Siedlungsraum anhand des alten Handwerks des Sensenmähens.

Alle Interessierten sind eingeladen von 8:00 bis 12:00 Uhr

  • mit Franz Gassner zu dengeln,

  • gemeinsam mit Jürg von Känel zu Wetzen, Mähen und Heinzen und

  • von Claudia Ospelt zu lernen, wie man Blumenwiesen anlegt, welche Saatgutsorten es gibt und wie sie gepflegt werden, um ihre Artenvielfalt zu bewahren.

Ausserdem findet im Rahmen der Workshops von 11:00 bis 12:00 Uhr die diesjährige Eröffnung des Ernährungsfeldes statt.

Für Speis und Trank aus lokaler Herkunft (Hoflada Neufeldhof) ist bis 15:00 Uhr gesorgt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Sensen werden vor Ort zur Verfügung gestellt.

Anmeldung bis am 18. Juni 2024 an lokalundfair@vaduz.li

Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen!

Weitere Beiträge zu diesem Thema

, Artikel, Umwelt- und Naturschutzmassnahmen, Naturvielfalt

Das Entamoos in Balzers: Föhrenwald, Magerwiese und Lebensraumvielfalt

Das Entamoos ist ein einzigartiger Föhrenwald und ein Relikt der früheren Rheindynamik mit vielen seltenen Pflanzen, einer besonderen Baumstruktur und wertvollen Lebensräumen für Tiere. Damit diese Vielfalt auch in Zukunft erhalten bleibt, setzen wir uns mit gezielten Pflanzungen für den Fortbestand dieses Naturraums ein.

, Artikel, Umwelt- und Naturschutzmassnahmen, Naturvielfalt

Tentscha-Bannriet: Lebensraum für bedrohte Arten

Das Tentscha-Bannriet vereint Naturschutz und Landwirtschaft in perfekter Harmonie und bietet einen Lebensraum für seltene und bedrohte Arten. Wir haben im Laufe des Jahres 2025 im Gebiet verschiedene Massnahmen umgesetzt, um unterschiedliche Zielarten zu fördern und die Artenvielfalt langfristig zu sichern.

, Artikel, Umweltbildung, Naturvielfalt

Tier des Jahres 2026: Der Igel

Als Pro Natura-Tier des Jahres 2026 steht der Igel im Mittelpunkt des Naturschutzes. Dieses charmante, nachtaktive Säugetier mit seinem stacheligen Fell ist in vielen Gärten und Landschaften zuhause.

, News

Ein herzliches Dankeschön und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir Ende November Monika Gstöhl nach 12 Jahren engagierter Arbeit bei der Liechtensteinischen Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) in den wohlverdienten Ruhestand.