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Asiatische Hornissen, Quaggamuscheln und Co.

Aus fernen Ländern eingeschleppte Organismen erlangen manchmal das Potenzial, sich stark auszubreiten - zum Teil mit schwerwiegenden Folgen. Ganze Ökosysteme können darunter leiden, ebenso wie menschliche Infrastrukturen oder auch die Wirtschaft.
Asiatische Hornissen, Quaggamuscheln und Co.

Asiatische Hornisse; I, KENPEI, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

Der Cercel Exotique, kurz CE, unterstützt die Schweizer Kantone bei ihren Aufgaben gemäss Freisetzungsverordnung im Bereich invasiver Neobiota. Mit seinem Newsletter informiert die Fachstelle regelmässig über neue Entwicklungen im Zusammenhang mit invasiven Neobiota.

In seinem neuesten Newsletter berichtet CE unter anderem über die Ausbreitung der Quaggamuscheln in den heimischen Gewässern. Die, ebenso wie die invasiven Zebramuscheln, ursprünglich aus dem ponto-kaspischen Raum stammenden Muscheln, beinflussen die Gewässerökosysteme und verstopfen Infrastrukturen.

Götterbäume, leider auch in Liechtenstein häufige invasive Neophyten, verursachen in der Südschweiz Probleme in Wäldern, indem sie andere Arten verdrängen und werden wohl in Zukunft auch in anderen Teilen der Schweiz und in Liechtenstein häufiger in Wälder vordringen.

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