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Natur- & Artenschutz

Für den Erhalt der Artenvielfalt müssen wir auch die Lebensräume schützen. Zur Biodiversität - der Vielfalt des Lebens - gehören die Lebensräume, die Arten und die genetische Vielfalt. Vergleicht man das mit einer Bibliothek, entsprechen die Bibliotheksräumlichkeiten und Regale den Lebensräumen, die Themen (wie Architektur, Biologie oder Krimis) entsprechen den Arten und die einzelnen Bücher stehen für die Individuen und damit die genetischen Vielfalt. Obwohl Liechtenstein ein kleines Land ist, verfügt es dennoch über eine grosse Vielfalt an Lebensräumen. Diese Biotope beheimaten zahlreiche – auch seltene, bedrohte und zum Teil sogar international geschützte - Arten.

In Zusammenarbeit mit zielverwandten Organisationen wie der Botanisch-Zoologischen-Gesellschaft (BZG) oder dem Ornithologischen Landesverband (LOV) und im Austausch mit den Behörden setzt sich die LGU auf verschiedenen Ebenen für Schutz, Erhalt und Förderung der Biodiversität ein:

  • Sensibilisierung

Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen

Schulbesuche

Exkursionen

Kurse

  • Umweltpolitisches Engagement

Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben

Kommunikation einer klaren Haltung zu aktuellen und allgemeinen Themen

Dialog mit den Verantwortlichen

  • Projekte

Gewässerrevitalisierungen

Aufwertung, Schutz & Vernetzung von Lebensräumen

Landschaftsentwicklungskonzept Bannriet

Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum

Natürlich bunt und artenreich

Natur und Wirtschaft

Vom Ziergarten zum Lebensraum

  • Aufgaben im Rahmen des Beschwerderechts

Stellungnahmen zu Eingriffsverfahren

Stellungnahmen zu UVP Verfahren

Gesetze lassen häufig Interpretationsspielraum und selten fällt bei Projekten die Interessensabwägung vollständig zu Gunsten von Natur- und Landschaft aus. In vielen Fällen kann die LGU aber ihren Einfluss dahingehend nutzen, dass Projekte umweltfreundlicher, als ursprünglich geplant, umgesetzt und notwendige Wiederherstellungs-, Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen geleistet werden. Sieht die LGU nationales Recht, EU-Recht oder internationale Abkommen klar verletzt, macht sie im Notfall von ihrem Beschwerderecht Gebrauch.

Die Hängebrücke im Spannungsfeld von Naturschutzzielen

Die Hängebrücke im Spannungsfeld von Naturschutzzielen

Die Funktion und die Verbesserungsoptionen eines überregionalen Wildtierkorridors könnten durch die geplante Hängebrücke aufs Spiel gesetzt werden. Die LGU informiert die Projektwerber noch einmal sachlich über Fakten und Spannungsfelder.

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Eine Hängebrücke über die Nendlerröfi?

Eine Hängebrücke über die Nendlerröfi?

Die LGU wendet sich mit einem offenen Brief an die Verantwortlichen von Land und Gemeinden. Das Vorhaben, eine publikumswirksame Hängebrücke innerhalb eines Wildtierkorridors zu bauen, wirft aus Sicht der LGU viele Fragen auf.

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Stellungnahme der LGU zur "Jubiläumshängebrücke"

Mit einem offenen Brief an den Landtag, die Regierung die Vorsteherschaft nimmt die LGU am 13. Juli 2017 Stellung zur geplanten Hängebrücke über die Nendlerröfi. Aus Sicht des Naturschutzes ist es kontraproduktiv, vermehrt Besucher in einen Wildtierkorridor zu lenken.

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FBP-Ortsgruppe Balzers informiert sich zum Thema Biber

FBP-Ortsgruppe Balzers informiert sich zum Thema Biber

An ihrer Jahresversammlung hat sich die FBP-Ortsgruppen Balzers umfassend zum Konfliktthema Biber informieren lassen. Zu Wort kamen das Amt für Bevölkerungsschutz, das Amt für Umwelt und die LGU.

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Die LGU setzt auch bei der Hängebrücke auf Transparenz

Die LGU plädiert dafür, dass Auswirkungen eines Projektvorhabens transparent und umfassend aufgezeigt werden. Dieses Wissen muss vorhanden sein bevor Entscheidungen getroffen werden.

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Hat die geplante Hängebrücke wirklich nur gute Seiten?

Die LGU plädiert für eine transparente Darlegung aller Auswirkungen des grossen Projektes zur 300- Jahrfeier 2018.

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Balzner Primarschulkinder informieren sich über den Biber

Die Balzner Schulkinder treffen auf ihrem täglichen Schulweg immer wieder auf neue Biberspuren. Kein Wunder, dass sie mehr über den Dammbauer wissen möchten.

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Rechtsmittelfähige Verfügung zum Fangen und Töten von Bibern

Rechtsmittelfähige Verfügung zum Fangen und Töten von Bibern

Auf Antrag der LGU hat das Amt für Umwelt nun eine rechtsmittelfähige Verfügung über die Ausnahmebewilligung zum Fangen und Erlegen von Bibern in der Hochwasserschutzanlage Hälos in Triesen und in den Talgewässern der Gemeinde Balzers erlassen.

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Unethischer Umgang mit der Natur

Unethischer Umgang mit der Natur

WWF und Pro Natura äussern sich zum Umgang mit dem Biber in Liechtenstein.

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Balzner Biber sollen weiterhin bejagt werden

Balzner Biber sollen weiterhin bejagt werden

Das Amt für Umwelt hält bislang an seinem Vorgehen fest: Biber, die sich in Balzers aufhalten, müssen getötet werden, denn sie könnten sich auf den Weg nach Triesen machen.

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Medienmitteilung aus dem Amt für Umwelt zum Umgang mit Bibern vom 14.03.2017

Das Amt für Umwelt hält an der Bejagung von Bibern fest, auch wenn diese in ihrem Revier nicht mit dem Hochwasserschutz kollidieren.

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"Biberentnahmen im Schlossbach Balzers", Radio L am 14.03.2017

Im Interview mit Radio L vertritt die LGU die Auffassung, dass die Verfügung des Amtes für Umwelt, Biber aus dem Balzner Schlossbach abzufangen und zu töten, nicht ausschlaggebend für den Hochwasserschutz im Gebiet Hälos-Säga ist. Denn die Biberfallen wurden aufgestellt mit der Begründung, dass Balzner Biber in die Triesner Hochwasserschutzanlagen einwandern und dort Schaden anrichten könnten. Gegenüber Radio L moniert die LGU zudem, dass Liechtenstein noch immer über kein Biberkonzept verfügt.

"Biberentnahmen im Schlossbach Balzers", Radio L am 14.03.2017 - Mehr…

LGU und BZG setzen sich gemeinsam für einen angemessenen Umgang mit Bibern ein

LGU und BZG setzen sich gemeinsam für einen angemessenen Umgang mit Bibern ein

In Liechtenstein scheinen sich derzeit laienhafte und leider auch naive Sichtweisen betreffend den Umgang mit Bibern durchzusetzen. Die beiden Organisationen LGU und BZG wehren sich gemeinsam gegen den fragwürdigen Umgang mit einer heimischen Tierart.

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Rodungen aufgrund des Eschentriebsterbens auch im Winter 2017

Rodungen aufgrund des Eschentriebsterbens auch im Winter 2017

Auch in diesem Winter werden von den Forstbetrieben erkrankte Eschen entlang von Strassen, vielbegangenen Wegen, bei Erholungseinrichtungen und in Siedlungsräumen gerodet.

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 "Herausforderung Wolf?!"

"Herausforderung Wolf?!"

Seit einigen Jahren leben sie wieder in unserer Nähe: Grosse Raubtiere wie der Wolf. Auf Einladung der LGU zeigte der Experte Ralph Manz von der Schweizer Fachstelle KORA auf, was es für eine konfliktarme Koexistenz zu beachten gilt. Der Vortrag von Ralph Manz fand am 22. Februar 2017 im Haus Gutenberg in Balzers statt.

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Gefiederte Wintergäste am Zürichsee und im Kaltbrunner Riet

Donnerstag 02.Februar 2017 von 08:00 bis 16:00

Zum Welttag der Feuchtgebiete bieten LGU, BZG und LOV eine ornithologische Exkursion ins Ramsar-Schutzgebiet Kaltbrunner Riet und an den Zürichsee bei Rapperswil an.

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"Baggern für die Bachforelle"

"Baggern für die Bachforelle"

Eine Schwelle behindert seit langem die Wanderung von Fisch und Co vom Binnenkanal in den weitgehend naturnahen Tentscha-Giessen. LGU, CIPRA International und der Fischereiverein haben sich zusammengetan und beseitigen das Hindernis.

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"Naturschutzweiher vor dem Aus?", Vaterland, 11.11.2016

Besiedeln Biber Retentionsräume, die dem Hochwasserschutz dienen, geraten Schutzdämme in Gefahr. Ein typischer Konfliktfall, bei dem schlaue Lösungen gefragt sind, die sowohl dem Bevölkerungsschutz, als auch dem Natur- und Artenschutz gerecht werden.

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Beängstigende Entwicklung im Ruggeller Riet

Beängstigende Entwicklung im Ruggeller Riet

Eine kleine Anfrage der Freien Liste zur 7. Arbeitssitzung des Landtags behandelte die schleichende Austrocknung des Ruggeller Riets. Der Abgeordnete Thomas Lageder wollte wissen, welches die Gründe für diese Austrocknung sind und was für Massnahmen die Regierung bis wann zu treffen gedenke.

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Die Zukunft der Gewässerbiotope Heilos-Säga in Triesen

Die Zukunft der Gewässerbiotope Heilos-Säga in Triesen

Die stehenden Wasserflächen im Gebiet Heilos-Säga in Triesen sind primär wichtige Retentionsräume und Sammleranlagen. Im Falle eines Naturereignisses müssen die Dämme halten und Menschen sowie Infrastrukturen schützen. Immer wieder finden Biber ihren Weg in die attraktiven Biotope und gefährden durch ihre Grabtätigkeit über über kurz oder lang die Stabilität der Dämme. Derzeit arbeiten Experten an Lösungen, welche zuerst dem Bevölkerungsschutz, aber auch dem Schutz von Naturwerten Rechnung tragen sollen. Die LGU begleitet diesen Prozess und setzt sich für ausreichende Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen ein.

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LGU-Goldruten-Aktion im Eschner Bannriet

Freitag 08.Juli 2016 von 09:00 bis 12:00 Eschner Bannriet siehe Karte,

Die LGU sucht dringend helfende Hände zur Bekämpfung der Goldruten auf einer artenreichen und wertvollen Magerwiese!

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LGU-Goldrutenaktion im Bannriet

Mitglieder, Freunde und Freiwillige werden um Hilfe gebeten!

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Fledermäuse - Heimliches Leben unterm Kirchendach

Fledermäuse - Heimliches Leben unterm Kirchendach

Im Dachstock der Triesner Pfarrkirche kommen jedes Jahr Fledermäuse zur Welt. In der Wochenstubenkolonie der Grossen und Kleinen Mausohren wachsen die Jungtiere auf, bis sie sich sich selbst versorgen können.

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Gemeinden nehmen an Projekt für mehr Artenvielfalt teil

Strassenränder, Verkehrsinseln, Böschungen und andere gemeindeeigene Grünflächen werden bunter und artenreicher. Die LGU unterstützt in dem grenzübergreifenden Projekt "natürlich bunt und artenreich" die Liechtensteiner Gemeinden mit wertvollem Wissen, praktischer Anleitung und einem grossen Netzwerk.

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Gemeinden fördern artenreiche Pflanzenvielfalt in der Region

Die LGU unterstützt mit dem grenzübergreifenden Projekt "natürlich bunt und artenreich" die Liechtensteiner Gemeinden bei der Anlage und Pflege bunter und artenreicher Wiesen. Die blühende Vielfalt soll die Bewohner erfreuen und Nahrung für Bienen und Schmetterlinge bieten.

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Der Wiedehopf - Die Rückkehr eines bemerkenswerten Singvogels nach Balzers

Der Artikel von Monika Gstöhl in den Balzner Neujahrsblättern 2016 befasst sich mit dem Rückkehrer "Wiedehopf". Der auffällige Singvogel war über viele Jahre aus Liechtenstein und dem Rheintal verschwunden. Bei der gut besuchten Präsentation der Balzner Neujahrsblätter am 5. Januar 2016 im kleinen Gemeindesaal der Gemeinde Balzers, wurde der Beitrag im Rahmen eines Vortrages vorgestellt.

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Exkursion zum Welttag der Feuchtgebiete

Exkursion zum Welttag der Feuchtgebiete

Der Welttag der Feuchtgebiete oder "World Wetlands Day" wird jedes Jahr am 2. Februar begangen. In der ganzen Welt weisen Menschen damit auf die Bedeutung von Feuchtgebieten als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen hin.

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Fotobericht Exkursion Rheindelta 2016

BZG, LOV und LGU veranstalteten zum World Wetlands Day 2016 eine Exkursion ins Ramsar-Gebiet Rheindelta am Bodensee.

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Einladung der BZG zum Vortrag über den Wolf von Michael Fasel

Michael Fasel referiert im Küefer Martis Huus in Ruggell über die Situation der Wölfe in unserer Region.

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Ökologische Aufwertung der Tentscha-Mündung

Ökologische Aufwertung der Tentscha-Mündung

Der Tentschagraben ist ein naturnahes Giessen-Gewässer im Einflussbereich der Gemeinden Schaan, Eschen und Bendern. Er mündet in den Binnenkanal, wo derzeit eine Schwelle ein Wanderhindernis für zahlreiche Fischarten darstellt.

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LGU-Mitteilungen Nr. 75 vom Dezember 2015

LGU-Mitteilungen Nr. 75 vom Dezember 2015

Die Vernetzung von Lebensräumen, der Erhalt und die Förderung von artenreichen Magerwiesen oder ein angemessener Umgang mit dem Biber - in unseren Mitteilungen informieren wir über aktuelle Themen.

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Biber in Liechtenstein

Im Interview mit der Redakteurin Daniela Fritz vom Liechtensteiner Volksblatt, spricht LGU-Geschäftsführerin Monika Gstöhl über Aktuelles zum Thema Biber in Liechtenstein.

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Stellungnahme der LGU betreffend die Abänderung des Gesetzes zum Schutz von Natur und Landschaft

Die Rückkehr verschiedener Tierarten, die bei uns über viele Jahre praktisch ausgestorben waren, gibt Anlass zu Anpassungen im Naturschutzgesetz. Die LGU hat sich im Austausch mit zielverwandten Organisationen aus dem Kreis der CIPRA Liechtenstein kritisch mit dem Vernehmlassungsbericht auseinerdergesetzt.

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Sommergespräch mit der LGU

Im Rahmen der "Sommergespräche" unterhielt sich die Volksblatt-Redaktorin Daniela Fritz mit der Geschäftsführerin der LGU Monika Gstöhl über verschiedene Themen rund um den Schutz von Natur und Umwelt.

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Sommergespräch mit der LGU

Im Rahmen der "Sommergespräche", unterhielt sich die Volksblatt-Redaktorin Daniela Fritz mit der LGU-Geschäftsführerin Monika Gstöhl über den Schutz unserer Umwelt, unseres Klimas und über vieles mehr ...

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LGU zur Biber-Politik im Radio L am 15. Mai 2015

Anfang des Jahres 2015 wurden in Liechtenstein insgesamt fünf Biber innerhalb von Naturschutzgebieten geschossen. Sie hatten die Dämme von Hochwasserschutzanlagen unterminiert. Auch wenn die LGU die Hochwasserschutzproblematik anerkennt, erachtet sie das Vorgehen als äusserst fragwürdig und setzt sich dafür ein, dass Abschüsse der geschützten Tiere nicht zum Standardvorgehen werden. Gerade in Naturschutzgebieten muss dafür Sorge getragen werden, dass auch Bibern Lebensraum zugestanden wird.

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Die LGU nimmt Stellung zur Abänderung des Naturschutzgesetzes

Die LGU nimmt Stellung zur Abänderung des Naturschutzgesetzes

Die Rückkehr verschiedener Tierarten, die bei uns über viele Jahre praktisch ausgerottet waren, gibt Anlass zu verschiedenen Anpassungen im Naturschutzgesetz.

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Wie weiter mit den Bibern in Liechtenstein?

Wie weiter mit den Bibern in Liechtenstein?

In Liechtenstein wurden fünf Biber abgeschossen. Wie wird es weitergehen mit den einheimischen Bibern? Ein Konzept für ein Bibermanagement ist überfällig.

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Medienmitteilung vom 10.04.2015 zum Thema Biber

Die LGU tritt ein für ein künftiges Bibermanagement in Liechtenstein, das auf den Schutz und die Akzeptanz dieser europaweit streng geschützten Tierart ausgerichtet ist.

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Medienmitteilung vom 10.04.2015 zum Thema Biber

Die LGU tritt ein für ein künftiges Bibermanagement, das auf den Schutz und die Akzeptanz dieser europaweit streng geschützten Tierart ausgerichtet ist.

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Wildbiene sucht Wildblume -  LGU-LIEWO-Seite im März 2015

Wildbiene sucht Wildblume - LGU-LIEWO-Seite im März 2015

Gemeinsam mit den Honigbienen und und weiteren Insektenarten, leisten die Wildbienen unersetzbare Dienste für unsere Ernährung, Landwirtschaft und die natürliche Vielfalt.

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Feldornithologinnen und Feldornithologen gesucht!

Feldornithologinnen und Feldornithologen gesucht!

Für die Feldarbeiten zum "Brutvogelatlas des Fürstentums Liechtenstein" werden dringend engagierte Ornithologinnen und Ornithologen gesucht.

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Für Molche, Wildbienen und Waldohreulen

Die Zerschneidung der Landschaft wird auch in Liechtenstein immer mehr zum Problem. Natürliche Lebesräume werden damit zu Inseln, was das Überleben einheimischer Tier- und Pflanzenarten gefährdet.

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Winterruhe und Winteraktivität

Winterruhe und Winteraktivität

Tiefverschneite Berglandschaften verheisssen für den Menschen unvergessliche Schneesporterlebnisse. Für Wildtiere jedoch...

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LIEWO im November 2014:  Lebensqualität im Siedlungsraum

LIEWO im November 2014: Lebensqualität im Siedlungsraum

Seit vielen Jahren setzt sich die LGU bereits für naturnähere Gärten ein. Immer mehr Interessierte nehmen unsere Angebote wahr und erfüllen sich ihren Natur(t)raum vor der Haustüre.

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Orchideen-Blüte

Orchideen-Blüte

Bei uns gibt es noch viele, teilweise sehr seltene Orchideenarten, zum Beispiel das Knabenkraut. Bitte keine Orchideen pflücken oder gar ausgraben. Sie stehen unter Naturschutz.

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Biberrucksack

Der Europäische Biber (Castor fiber) war ursprünglich in ganz Europa und weiten Teilen Asiens heimisch. Leider wurde er durch Zerstörung seines Lebensraumes und Jagd in weiten Teilen Europas bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ausgerottet. Für unser Umweltbildungsprogramm haben wir Material zum Thema zusammengetragen, das wir auch gern an Fachpersonen ausleihen.

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Amphibien & Reptilien

Viele unserer Amphibien- und Reptilienarten sind gefährdet. Fehlende Vernetzungsstrukturen, gesunkene Grundwasserpegel und das fehlen dynamischer Auwälder sind dafür verantwortlich. Die LGU setzt sich ein für den Erhalt und die Schaffung von Lebensräumen für Amphibien und Reptilien. Dieses Projekt wird von einer privaten Stiftung gefördert. In Zusammenarbeit mit dem Experten Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, den Gemeinden und privaten Personen, werden Kleingewässer und Kleinstrukturen aufgewertet, geschaffen und gepflegt.

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Auf den Spuren des Bibers

Auf den Spuren des Bibers

Wie kann man junge Menschen die faszinierende Welt der Biber selbst erleben lassen? Auf Entdeckungsreise mit dem LGU-Team Umweltbildung.

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Stellungnahme zur Abänderung des Waldgesetzes

Stellungnahme zur Abänderung des Waldgesetzes

Die Abänderung des Waldgesetzes hat zum Ziel, mit Hecken und Feldgehölzen Trittsteine zur Vernetzung ökologisch wertvoller Lebensräume zu schaffen. Die LGU hat zur Abänderung Stellung genommen.

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Stellungnahme zur Abänderung des Naturschutzgesetzes

In dem vom Landtag am 23. Mai 1996 beschlossenen Gesetz zum Schutz von Natur und Landschaft (NSchG), das sich seit seinem Erlass bewährt hat,– sind zwei kleinere Anpassungen vorzunehmen. Die LGU hat zu den Änderungen Stellung genommen.

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2010-Das Jahr der Biodiversität

2010-Das Jahr der Biodiversität

Unter «Biodiversität» versteht man die Vielfalt des Lebens auf der Erde - von der genetischen Vielfalt über den Artenreichtum bis hin zur Vielfalt der Ökosysteme. Die weltweite Biodiversität ist durch die Abholzung von Wäldern, die Überfischung der Meere, die Trockenlegung von Mooren und anderen Feuchtgebieten sowie durch den intensiven Siedlungsdruck massiv gefährdet. Das Jahr 2010 wurde zum UNO-Jahr der Biodiversität erklärt. Dies mit dem Ziel die Menschheit für das Thema Vielfalt des Lebens zu sensibilisieren und Rechenschaft darüber abzulegen, ob der Rückgang der Biodiversität in den vergangenen Jahren aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden konnte. Wie viele andere Staaten wird auch Liechtenstein das Ziel des Rückgangs der Biodiversität nicht vollständig erreichen.

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CIPRA-Jahresfachtagung 2009 in Liechtenstein

CIPRA-Jahresfachtagung 2009 in Liechtenstein

Die vermeintliche Logik des Wachstums stösst zunehmend an Grenzen. Klimaproblematik und Peak Oil sind prominente Beispiele dafür. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise erhöht die Dringlichkeit für neues Denken und Handeln. Unter dem Titel "Wachstum auf Teufel komm raus? - Die Alpen auf der Suche nach dem Glück" beschäftigt sich die diesjährige CIPRA-Jahresfachtagung vom 17. bis 19. September 2009 in Gamprin/FL mit den Grenzen des Wachstums und bietet Nährboden für neue Ideen, Zufriedenheit, Auskommen und Lebensqualität im Alpenraum.

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Flachdächer in Wert setzen

Flachdächer in Wert setzen

Flachdächer können gewinnbringend genutzt werden. Eine extensive Begrünung verbessert das Raum- und Siedlungsklima und trägt zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Sanierung, Begrünung und Photovoltaik-Anlagen können hervorragend kombiniert werden.

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Schutzgebiete im Berggebiet

Schutzgebiete im Berggebiet

Die LGU nimmt Stellung zur Verordnung über die Erhaltung und Entwicklung des Berggebietes, welche die bestehende Verordnung zur Sanierung des Alp- und Berggebietes ablöst. Im Bereich Natur und Landschaft fehlen konkrete Massnahmen.

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Mehr Naturschutz in der Landwirtschaft!

Die Landwirtschaft ist eine hochsubventionierte Branche. Sie erbringt wertvolle Dienstleistungen im Natur- und Landschaftsschutz. Die LGU hat zum neuen Landwirtschaftsgesetz Stellung genommen.

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Vorsorgeprinzip ernst nehmen

Das neue Umweltschutzgesetz soll Menschen, Tiere und Pflanzen vor schädlichen und lästigen Einwirkungen schützen. Es will Klarheit schaffen, wer für Vorsorge und Schäden verantwortlich ist und bezahlt. Substanz fehlt beim Lärm und beim Mobilfunk.

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Wale brauchen Schutz - jede Stimme zählt

Die Wale sind gefährdet wie nie zuvor. Die LGU fordert, dass Liechtenstein sich in der Internationalen Walfangkommission gegen den kommerziellen Walfang engagiert. Sie lud am Donnerstag 10. Mai zum Mittagsgespräch ein. Die drei Referenten waren sich in einem Punkt einig: Liechtenstein soll der Kommission beitreten. Die Diskussion ist lanciert.

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Fische wollen mehr als Kurven sehen

Stefan Gstöhl aus Eschen ist bei "Schweizer Jugend forscht" für seine Wettbewerbsarbeit ausgezeichnet worden. In einer hervorragenden ökomorphologischen Studie an Liechtensteiner Fliessgewässern hat der junge Nachwuchsforscher Defizite herausgearbeitet und Verbesserungsmassnahmen für Esche und Binnenkanal erarbeitet.

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Befreie deinen Fluss! - Projekt mit der Primarschule Ruggell

28 Schülerinnen und Schüler der beiden 5. Klassen der Primarschule Ruggell beteiligten sich in den Wochen vor den Herbstferien am Projekt "Befreie deinen Fluss!". Am Ende konnte die Gemeinde Ruggell von den beiden Klassen als eine der wasserfreundlichsten Gemeinden im Alpenraum ausgezeichnet werden.

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Umwelteinsatz im Bannriet

In der Woche vom 28. August bis zum 1. September 2006 fand im Eschner Bannriet ein Arbeitseinsatz des freiwilligen 10.Schuljahres statt. Die Jugendlichen unterstützten damit ein Projekt der LGU.

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Gute Argumente für eine effiziente Vollzugshilfe

Verschiedene Umweltorganisationen und Vereine dürfen bei Verfahren zu Eingriffen in Natur und Landschaft sowie bei Umweltverträglichkeitsprüfungen mitsprechen und allenfalls auch einsprechen. Diese Aufgaben werden vor allem im Bereich der Mitsprache und nicht der Einsprache wahrgenommen.

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Termine
Schaaner Wassertag Die Forst- und Umweltkommission sowie die Energiekommission laden die Bevölkerung zum "Schaaner Wassertag" ein. Verschiedene Organsationen tragen mit ihren Ständen zu dem vielfältigen Programm bei. Die LGU ist mit der interaktiven Ausstellung RheinLeben dabei. Samstag 09.September 2017 10:00 - 16:00
CIPRA Jahresfachtagung 2017 «Alpine Raumsphären: natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten» Freitag 29.September 2017 - Samstag 30.September 2017 Innsbruck, Altes Landhaus
Alle kommenden Termine

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