Lebensräume

Die LGU setzt sich aktiv für den Erhalt und die Verbesserung von Lebensraumvernetzung und -qualität ein.

Konkrete Umsetzungsprojekte, die zumeist gemeinsam mit zielverwandten Organisationen durchgeführt und mit Hilfe von Sponsoren finanziert werden, tragen dazu bei, die heimische Biodiversität zu erhalten und zu fördern. Nur wenn die Lebensräume von Tieren und Pflanzen miteinander verbunden sind und ein Austausch stattfinden kann, haben Lebensgemeinschaften eine Chance.

Bei allen  Massnahmen zur Verbesserung von Lebensraumvernetzung und -qualität, berücksichtigen wir auch die landschaftlichen Aspekte wie standortgerechte Materialien und landschaftliche Einpassung.

Mehr Naturnähe kommt nicht zuletzt uns Menschen zu Gute. Erholung, Bewegung und Erlebnis in belebter Natur helfen uns Abstand vom Alltag zu gewinnen und wieder tief durchzuatmen. 

 

Die LGU erreicht ihr Ziel im Rechtsstreit um die Balzner Biber
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hob in seinem Urteil vom 22. September 2017 die Verfügung des Amtes für Umwelt zum Töten von Bibern im Gemeindegebiet Balzers zur Gänze auf.
LGU nimmt Stellung zur Konsultationsvorlage "Konzept Biber Liechtenstein"
Ein "Konzept Biber Liechtenstein" ist notwendig, damit ein konfliktarmes Zusammenleben in unserer Kulturlandschaft dauerhaft möglich ist.
Ein Rhein, in dem man baden kann...
Die Werkstatt Faire Zukunft zeigt in einem ausführlichen Medienbeitrag, wie positiv sich streckenweise Aufweitungen des Alpenrheins auswirken werden.
Die LGU bringt RheinLeben nach Schaan
Mit der Wanderausstellung RheinLeben informierte die LGU am 9. September am Schaaner Wassertag über die Chancen und Möglichkeiten, die Aufweitungen am Alpenrhein für Mensch und Natur bieten.
Datei Filme für die Erde Festival 2017
Achtsam durchs Land: Die Schlange im Gartenteich
Eine Schlange im Gartenteich ist ein Grund zur Freude, denn dabei handelt sich bei uns mit Sicherheit um eine Ringelnatter. Sie gehört zu den stark gefährdeten Arten, da ihre Lebensräume schwinden. Sie ist ungiftig und völlig harmlos. Gesehen und fotografiert in Balzers von N. Brunhart .
Die Hängebrücke im Spannungsfeld von Naturschutzzielen
Die Funktion und die Verbesserungsoptionen eines überregionalen Wildtierkorridors könnten durch die geplante Hängebrücke aufs Spiel gesetzt werden. Die LGU informiert die Projektwerber noch einmal sachlich über Fakten und Spannungsfelder.
Eine Hängebrücke über die Nendlerröfi?
Die LGU wendet sich mit einem offenen Brief an die Verantwortlichen von Land und Gemeinden. Das Vorhaben, eine publikumswirksame Hängebrücke innerhalb eines Wildtierkorridors zu bauen, wirft aus Sicht der LGU viele Fragen auf.
Datei Stellungnahme der LGU zur "Jubiläumshängebrücke"
Mit einem offenen Brief an den Landtag, die Regierung die Vorsteherschaft nimmt die LGU am 13. Juli 2017 Stellung zur geplanten Hängebrücke über die Nendlerröfi. Aus Sicht des Naturschutzes ist es kontraproduktiv, vermehrt Besucher in einen Wildtierkorridor zu lenken.
Rhy-Fäscht 2017 Sonntag 25.Juni 2017 von 10:00 bis 18:00 Balzers beim Kletterfelsen,
Die Organisatoren warten wieder mit einem vielfältigen Programm am und rund um den Alpenrhein auf.
FBP-Ortsgruppe Balzers informiert sich zum Thema Biber
An ihrer Jahresversammlung hat sich die FBP-Ortsgruppen Balzers umfassend zum Konfliktthema Biber informieren lassen. Zu Wort kamen das Amt für Bevölkerungsschutz, das Amt für Umwelt und die LGU.
Datei Hat die geplante Hängebrücke wirklich nur gute Seiten?
Die LGU plädiert für eine transparente Darlegung aller Auswirkungen des grossen Projektes zur 300- Jahrfeier 2018.
Datei Balzner Primarschulkinder informieren sich über den Biber
Die Balzner Schulkinder treffen auf ihrem täglichen Schulweg immer wieder auf neue Biberspuren. Kein Wunder, dass sie mehr über den Dammbauer wissen möchten.
Pelzig, putzig, produktiv - Die LGU-LIEWO-Seite im April zum Thema Biber
Baumeister, Burgherr, Förster, Architekt oder Landschaftsgestalter, der Biber ist ein Multitalent.
Rechtsmittelfähige Verfügung zum Fangen und Töten von Bibern
Auf Antrag der LGU hat das Amt für Umwelt nun eine rechtsmittelfähige Verfügung über die Ausnahmebewilligung zum Fangen und Erlegen von Bibern in der Hochwasserschutzanlage Hälos in Triesen und in den Talgewässern der Gemeinde Balzers erlassen.
Datei Forumsbeitrag der LGU vom 30.03.2017 zum Thema Biber
Unethischer Umgang mit der Natur
WWF und Pro Natura äussern sich zum Umgang mit dem Biber in Liechtenstein.
Datei Fürstentum Liechtenstein tötet rund zwei Dutzend Biber
Medienmitteilung von WWF ST. Gallen und Pro Natura St. Gallen-Appenzell.
Datei "Das Vorgehen kommt einer Ausrottungsstrategie gleich", Vaterland, 16. März 2017
Balzner Biber sollen weiterhin bejagt werden
Das Amt für Umwelt hält bislang an seinem Vorgehen fest: Biber, die sich in Balzers aufhalten, müssen getötet werden, denn sie könnten sich auf den Weg nach Triesen machen.
Datei Medienmitteilung aus dem Amt für Umwelt zum Umgang mit Bibern vom 14.03.2017
Das Amt für Umwelt hält an der Bejagung von Bibern fest, auch wenn diese in ihrem Revier nicht mit dem Hochwasserschutz kollidieren.
Datei Umgang mit dem Biber, Berichterstattung in den Landeszeitungen vom 15.03.2017
Datei FL tut sich schwer im Umgang mit Bibern, tvo-online 13.03.2017
Datei Biberfallen im Schlossbach, Volksblatt am 11.03.2017
Datei "Biberentnahmen im Schlossbach Balzers", Radio L am 14.03.2017
Im Interview mit Radio L vertritt die LGU die Auffassung, dass die Verfügung des Amtes für Umwelt, Biber aus dem Balzner Schlossbach abzufangen und zu töten, nicht ausschlaggebend für den Hochwasserschutz im Gebiet Hälos-Säga ist. Denn die Biberfallen wurden aufgestellt mit der Begründung, dass Balzner Biber in die Triesner Hochwasserschutzanlagen einwandern und dort Schaden anrichten könnten. Gegenüber Radio L moniert die LGU zudem, dass Liechtenstein noch immer über kein Biberkonzept verfügt.
LGU und BZG setzen sich gemeinsam für einen angemessenen Umgang mit Bibern ein
In Liechtenstein scheinen sich derzeit laienhafte und leider auch naive Sichtweisen betreffend den Umgang mit Bibern durchzusetzen. Die beiden Organisationen LGU und BZG wehren sich gemeinsam gegen den fragwürdigen Umgang mit einer heimischen Tierart.
"Herausforderung Wolf?!"
Seit einigen Jahren leben sie wieder in unserer Nähe: Grosse Raubtiere wie der Wolf. Auf Einladung der LGU zeigte der Experte Ralph Manz von der Schweizer Fachstelle KORA auf, was es für eine konfliktarme Koexistenz zu beachten gilt. Der Vortrag von Ralph Manz fand am 22. Februar 2017 im Haus Gutenberg in Balzers statt.
Datei Flyer KORA: Wölfe vor unserer Haustür
Gefiederte Wintergäste am Zürichsee und im Kaltbrunner Riet Donnerstag 02.Februar 2017 von 08:00 bis 16:00
Zum Welttag der Feuchtgebiete bieten LGU, BZG und LOV eine ornithologische Exkursion ins Ramsar-Schutzgebiet Kaltbrunner Riet und an den Zürichsee bei Rapperswil an.
"Baggern für die Bachforelle"
Eine Schwelle behindert seit langem die Wanderung von Fisch und Co vom Binnenkanal in den weitgehend naturnahen Tentscha-Giessen. LGU, CIPRA International und der Fischereiverein haben sich zusammengetan und beseitigen das Hindernis.
Aufweitung des Rheins bei Balzers?
In den Balzner Neujahrsblättern 2017 gehen Heiner Schlegel und Monika Gstöhl in ihrem Diskussionsbeitrag der Frage nach, aus welchen Gründen ein solches Projekt für die Region von grossem Interesse ist.
Datei "Naturschutzweiher vor dem Aus?", Vaterland, 11.11.2016
Besiedeln Biber Retentionsräume, die dem Hochwasserschutz dienen, geraten Schutzdämme in Gefahr. Ein typischer Konfliktfall, bei dem schlaue Lösungen gefragt sind, die sowohl dem Bevölkerungsschutz, als auch dem Natur- und Artenschutz gerecht werden.
Die Bevölkerung ist für Aufweitungen am Alpenrhein
Wie eine neue, repräsentative Umfrage zeigt, ist auch in Liechtenstein die Mehrheit der Befragten für mehr Natur und Erholungsmöglichkeiten am Alpenrhein. Die Werkstatt Faire Zukunft hat die Ergebnisse der von ihr lancierten Umfrage heute veröffenlicht. Eine Umfrage aus dem Jahr 2011 ergab bereits ein ähnliches Ergebnis für die Rheinstrecke zwischen Liechtenstein und dem Bodensee.
Beängstigende Entwicklung im Ruggeller Riet
Eine kleine Anfrage der Freien Liste zur 7. Arbeitssitzung des Landtags behandelte die schleichende Austrocknung des Ruggeller Riets. Der Abgeordnete Thomas Lageder wollte wissen, welches die Gründe für diese Austrocknung sind und was für Massnahmen die Regierung bis wann zu treffen gedenke.
Berge malen - Berge lesen
Kultur und Natur sind bei uns im Alpenraum untrennbar miteinander verbunden. Wir passen unsere natürliche Umgebung unseren sich stetig verändernden Bedürfnissen an. Zum Internationalen Tag der Berge und im Rahmen der Initiative der Alpenkonvention "Berge lesen" zeigen die Organisatoren auf, dass kulturelles Schaffen einen Zugang zur Natur eröffnen kann.
Datei Berge lesen 2016
Die Zukunft der Gewässerbiotope Heilos-Säga in Triesen
Die stehenden Wasserflächen im Gebiet Heilos-Säga in Triesen sind primär wichtige Retentionsräume und Sammleranlagen. Im Falle eines Naturereignisses müssen die Dämme halten und Menschen sowie Infrastrukturen schützen. Immer wieder finden Biber ihren Weg in die attraktiven Biotope und gefährden durch ihre Grabtätigkeit über über kurz oder lang die Stabilität der Dämme. Derzeit arbeiten Experten an Lösungen, welche zuerst dem Bevölkerungsschutz, aber auch dem Schutz von Naturwerten Rechnung tragen sollen. Die LGU begleitet diesen Prozess und setzt sich für ausreichende Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen ein.
Über 5000 Menschen stimmen für einen naturnahen Alpenrhein
Die Plattform Lebendiger Alpenrhein, der auch die LGU angehört, sammelte die Stimmen und übergab diese am 14. September der Rheinkommission. Es ist erfreulich, dass so viele Menschen sich eine naturnahe und ökologisch wertvolle Umsetzung des Rhesi-Projektes wünschen.
Datei Medienspiegel Stimmenübergabe Rheinraus
Datei Troff document Werkstatt Faire Zukunft berichtet über Aufweitungen am Alpenrhein in der "bauzeit"
Datei chemical/x-genbank LIEWO-Interview zu "Rheinaufweitungen"
Achtsam durchs Land: Die Raupe des Schwalbenschwanz - eine farbenfrohe Schönheit
Gesehen und fotografiert von S. Schädler am Rheindamm in Ruggell: die prächtige Raupe des Schwalbenschwanzes.
LGU-Goldruten-Aktion im Eschner Bannriet Freitag 08.Juli 2016 von 09:00 bis 12:00 Eschner Bannriet siehe Karte,
Die LGU sucht dringend helfende Hände zur Bekämpfung der Goldruten auf einer artenreichen und wertvollen Magerwiese!
Datei Troff document LGU-Goldrutenaktion im Bannriet
Mitglieder, Freunde und Freiwillige werden um Hilfe gebeten!
Fledermäuse - Heimliches Leben unterm Kirchendach
Im Dachstock der Triesner Pfarrkirche kommen jedes Jahr Fledermäuse zur Welt. In der Wochenstubenkolonie der Grossen und Kleinen Mausohren wachsen die Jungtiere auf, bis sie sich sich selbst versorgen können.
Datei "Naturraum mehr Platz gewähren" (Werdenberger-Obertoggenburger v. 23. Mai 2016)
Zahlreiche Besucher waren zum Rhy-Fäscht in Balzers erschienen, um die vielfältigen Aktivitäten zu geniessen.
Datei "Im Zeichen des Alpenrheins", (Volksblatt v. 23. Mai 2016)
Rhy-Fäscht und "World Fish Migration Day"
Datei "Mut für den nächsten Schritt" (Liechtensteiner Vaterland, 23. Mai 2016)
Der Alpenrhein hat mehr zu bieten als nur Kanal.
Datei LIEWO-Beitrag über Rheinaufweitungen vom 3. Juli 2016
Die LIEWO berichtet ausführlich über das Thema Alpenrhein und mögliche Revitalisierungen der "Hauptschlagader" des gleichnamigen Tals. Die LGU kam dabei auch zu Wort.
Datei Gemeinden nehmen an Projekt für mehr Artenvielfalt teil
Strassenränder, Verkehrsinseln, Böschungen und andere gemeindeeigene Grünflächen werden bunter und artenreicher. Die LGU unterstützt in dem grenzübergreifenden Projekt "natürlich bunt und artenreich" die Liechtensteiner Gemeinden mit wertvollem Wissen, praktischer Anleitung und einem grossen Netzwerk.
Datei Gemeinden fördern artenreiche Pflanzenvielfalt in der Region
Die LGU unterstützt mit dem grenzübergreifenden Projekt "natürlich bunt und artenreich" die Liechtensteiner Gemeinden bei der Anlage und Pflege bunter und artenreicher Wiesen. Die blühende Vielfalt soll die Bewohner erfreuen und Nahrung für Bienen und Schmetterlinge bieten.
Datei LGU-Jahresbericht 2015
Datei Rhy-Fäscht lebt weiter
2015 haben die LGU, der WWF und weitere Organisationen die alte Tradition der Rhy-Fäschter wieder aufgenommen. Der Anlass war ein Riesenerfolg und wird am 21. Mai wiederholt. Mit den Rhy-Fäschtern, wie sie im vergangenen Jahrhundert über viele Jahre gefeiert wurden, weisen die Umweltverbände WWF, LGU, ProNatura, Naturschutzbund Vorarlberg, Aqua Viva, die Werkstatt Faire Zukunft und die Symbiose Gemeinschaft auf die Schönheit des Alpenrheins hin.
Datei Naturgartenforum der LGU: "Vom Wildsamen zur Blumenwiese"
Woher kommen die Wildsamen und wie werden sie gewonnen? Was gilt es bei der Bodenvorbereitung und der Ansaat einer Blumenwiese zu beachten, damit wir zum Erfolg kommen? Das erste Naturgartenforum der LGU ist den einheimischen Wildpflanzen und ihren Samen gewidmet. Der Gastreferent Johannes Burri ist dipolomierter Agraringenieur, Landwirt, Saatgutproduzent und seit 1982 bei UFA-Samen im Bereich Wildblumen tätig.
Datei C header Unsere Siedlungen werden "natürlich bunt und artenreich"
64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Vorarlberger und 6 Liechtensteiner Gemeinden sind in der vergangenen Woche gemeinsam und mit grosser Motivation in das Projekt "natürlich bunt und artenreich" gestartet. "Was muss ich tun, damit aus dem Rasen eine bunte Blumenwiese wird? Wie hole ich eine Magerwiese ins Dorf? Was brauchen Schmetterlinge, Bienen und Vögel, damit sie sich in unerer Siedlung wohl fühlen?" Solche und ähnliche Fragen wurden am Startworkshop des Projektes "natürlich bunt und artenreich" in Rankweil mit verschiedenen Experten diskutiert und an konkreten Beispielen vor Ort angeschaut.
Datei D source code Gemeinsam für ein blühendes Bodenseeland
Zusammen mit Projektpartnern engagiert sich die LGU im Rahmen des grenzübergreifenden Projektes "Blühendes Bodenseeland". Zahlreiche regional vernetzte Projekte sollen helfen, unsere Landschaft wieder blütenreicher zu machen, denn eine blühende Landschaft kommt Mensch und Natur zu Gute. Sie sichert nicht nur die Nahrungsgrundlagen von Bienen, Hummeln & Co und damit die "Bestäubungsleistungen" für 80 % der heimischen Blütenpflanzen inkl. den landwirtschaftlichen Nutzpflanzen, sondern sie ist auch ökologisch wertvoller und erwirkt einen attraktiven Mehrwert für Naherholung und Tourismuswirtschaft.
"...natürlich bunt und artenreich" - Die LIEWO-Seite der LGU im März 2016
Kleine Naturoasen des öffentlichen Raums erobern unaufhaltsam unsere Strassenränder, Verkehrsinseln und öffentliche Plätze. Sie erfreuen nicht nur Bienen, Schmetterlinge und Co., sondern auch uns Menschen.
"natürlich bunt und artenreich"
Mit diesem Baustein beteiligt sich die LGU gemeinsam mit dem Land Vorarlberg am Interreg-Projekt "Blühendes Bodenseeland". Landschaft und Siedlungsräume sollen wieder arten- und blütenreicher werden.
Datei Troff document Lehrgang blühende Landschaft
Werden Sie BotschafterIn der blühenden Landschaft! Ein Angebot im Rahmen des Interreg-Projektes "Blühendes Bodenseeland"
Datei Troff document Detailprogramm Lehrgang blühende Landschaft
Eine blühende und vielfältige Landschaft kommt Mensch und Natur gzu Gute. Sie sichert nicht nur die Nahrungsgrundlage für Bienen, Hummeln & Co unddamit die "Bestäubungsleistungen" für 80 % der heimschen Blütenpflanzen inkl. den landwirtschaftlichen Nutzpflanzen, sondern sie ist auch ökologisch wervoller und erwirkt einen attraktiven Merhwert für Naherholung und Tourismuswirtschaft. Ein Angebot im Rahmen des Interreg-Projektes "Blühendes Bodenseeland".
Datei Aktivitäten Netzwerk blühendes Vorarlberg 2016
Im Rahmen des Interreg-Projektes "Blühendes Bodenseeland" bieten das Netzwerk Blühendes Vorarlberg und die Bodensee Akademie Weiterbildungen und Veranstaltungen zur Förderung bestäubender Insekten an. Diese Einladung richtet sich an Imkerinnen und Imker, an Obst- und Gartenbauvereine sowie an weitere Interessierte.
Datei Umweltgruppen kämpfen für ein Naturparadies am Rhein
Die Vorarlberger Nachrichten berichten am 5. Februar 2016.
Datei Der Wiedehopf - Die Rückkehr eines bemerkenswerten Singvogels nach Balzers
Der Artikel von Monika Gstöhl in den Balzner Neujahrsblättern 2016 befasst sich mit dem Rückkehrer "Wiedehopf". Der auffällige Singvogel war über viele Jahre aus Liechtenstein und dem Rheintal verschwunden. Bei der gut besuchten Präsentation der Balzner Neujahrsblätter am 5. Januar 2016 im kleinen Gemeindesaal der Gemeinde Balzers, wurde der Beitrag im Rahmen eines Vortrages vorgestellt.
Exkursion zum Welttag der Feuchtgebiete
Der Welttag der Feuchtgebiete oder "World Wetlands Day" wird jedes Jahr am 2. Februar begangen. In der ganzen Welt weisen Menschen damit auf die Bedeutung von Feuchtgebieten als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen hin.
Datei Fotobericht Exkursion Rheindelta 2016
BZG, LOV und LGU veranstalteten zum World Wetlands Day 2016 eine Exkursion ins Ramsar-Gebiet Rheindelta am Bodensee.
Datei Folder "Wolf - Geschichte und Aktualität eines Mythos"
Ausstellung im Küefer Martis Huus in Ruggell
Datei Einladung der BZG zum Vortrag über den Wolf von Michael Fasel
Michael Fasel referiert im Küefer Martis Huus in Ruggell über die Situation der Wölfe in unserer Region.
Ist die Jahrhundertchance für den Alpenrhein in Gefahr?
Der Unterlauf des Alpenrheins muss saniert werden, da der Hochwasserschutz nicht mehr gewährleistet ist. Wird diese einmalige Chance auch für eine Aufwertung der Naherholungsmöglichkeiten und die Verbesserung der ökologischen Defizite genutzt werden?
Datei Stellungnahme zum Rhesi-Planungsstand vom November 2015
Die Plattform Lebendiger Alpenrhein nimmt zum Rhesi-Planungsstand vom November 2015 Stellung, da sie die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Ökologie nicht erfüllt sieht.
Datei So lebendig könnte der Alpenrhein werden
Die Jahrhundert-Chance für das Rheintal ist in Gefahr. Die Plattform Lebendiger Alpenrhein setzt sich dafür ein, dass der künftige Hochwasserschutz am Alpenrhein mit mehr Natur und mehr Erholungsraum einhergeht.
Ökologische Aufwertung der Tentscha-Mündung
Der Tentschagraben ist ein naturnahes Giessen-Gewässer im Einflussbereich der Gemeinden Schaan, Eschen und Bendern. Er mündet in den Binnenkanal, wo derzeit eine Schwelle ein Wanderhindernis für zahlreiche Fischarten darstellt.
LGU-Mitteilungen Nr. 75 vom Dezember 2015
Die Vernetzung von Lebensräumen, der Erhalt und die Förderung von artenreichen Magerwiesen oder ein angemessener Umgang mit dem Biber - in unseren Mitteilungen informieren wir über aktuelle Themen.
Datei Biber in Liechtenstein
Im Interview mit der Redakteurin Daniela Fritz vom Liechtensteiner Volksblatt, spricht LGU-Geschäftsführerin Monika Gstöhl über Aktuelles zum Thema Biber in Liechtenstein.
1. Naturgartenforum der LGU - Vom Wildsamen zur Blumenwiese Dienstag 26.April 2016 von 19:00 bis 21:00 Restaurant Rössle, Schaan,
Der Vortrag des Gastreferenten Johannes Burri ist den standortgerechten Wildblumen, dem Saatgut und der Bodenvorbereitung gewidmet.
Abgeordnete des Landtags begleiten LGU in die Mastrilser Rheinauen
Die letzte naturnahe Strecke des Alpenrheins bescherte der Exkursionsgruppe einen traumhaften Nachmittag inmitten vielfältiger Auenlandschaft.
Datei Freiheit für den Rhein
Am 26. Juni 2015 feierte das Rhy-Fäscht nach 23 Jahren ein Comeback in Balzers. Zahlreiche Umweltverbände aus der Region laden gemeinsam zum Plausch am Alpenrhein ein. Zahlreiche grosse und kleine Besucher überzeugten sich davon was alles in "unserem" Rhein stecken könnte, wäre er nicht so eingeengt.
Datei Naturerlebnis am Alpenrhein - Die LGU hat den Landtag zur Exkursion eingeladen
Die Einladung der LGU war beim Landtag auf Interesse gestossen. Nachdem zwei Abgeordnete kurzfristig absagen mussen, durfte die LGU immerhin fünf Volksvertreterinnen und -verteter zur letzten naturnahen Fliessstrecke des Alpenrheins begleiten. Die gut gelaunte Gruppe genoss die Vielfalt und Schönheit bei zauberhaftem Herbstwetter.
Datei application/x-internet-signup Stellungnahme der LGU zur "Interpellationsbeantwortung betreffend den Staatsvertrag für den ökologischen Zustand des Alpenrheins"
Datei Troff document Stellungnahme der LGU betreffend die Abänderung des Gesetzes zum Schutz von Natur und Landschaft
Die Rückkehr verschiedener Tierarten, die bei uns über viele Jahre praktisch ausgestorben waren, gibt Anlass zu Anpassungen im Naturschutzgesetz. Die LGU hat sich im Austausch mit zielverwandten Organisationen aus dem Kreis der CIPRA Liechtenstein kritisch mit dem Vernehmlassungsbericht auseinerdergesetzt.
Vortragsabend "Der weltweite Boom im Staudammbau" Freitag 23.Oktober 2015 von 18:15 bis 20:30 Schloss Sargans, Rittersal,
Prof. Dr. Klement Tockner referiert über den weltweiten Ausbau der Wasserkraft und seine globalen ökologischen Konsequenzen. Ein globaler Fokus mit lokaler Konsequenz!
Datei application/x-internet-signup Stellungnahme der LGU zur "Interpellationsbeantwortung betreffend den Staatsvertrag für den ökologischen Zustand des Alpenrheins"
Datei Sommergespräch mit der LGU
Im Rahmen der "Sommergespräche" unterhielt sich die Volksblatt-Redaktorin Daniela Fritz mit der Geschäftsführerin der LGU Monika Gstöhl über verschiedene Themen rund um den Schutz von Natur und Umwelt.
Datei Sommergespräch mit der LGU
Im Rahmen der "Sommergespräche", unterhielt sich die Volksblatt-Redaktorin Daniela Fritz mit der LGU-Geschäftsführerin Monika Gstöhl über den Schutz unserer Umwelt, unseres Klimas und über vieles mehr ...
Gemeinsam für einen lebendigeren Alpenrhein
Als Partnerin in der Plattform Lebendiger Alpenrhein setzt sich die LGU für ein lebendigeres Gewässersystem Alpenrhein ein. Wir sensibilisieren für Chancen und Möglichkeiten und suchen den Dialog zu Verantwortlichen in Politik und Gemeinden.
Datei Freiheit für den Rhein (Werdenberger und Obertoggenburger)
Datei object code Freiheit für den Alpenrhein (LIEWO)
Datei D source code Freiheit für den Rhein (Liechtensteiner Vaterland)
Datei Troff document Rhy-Fäscht war ein Erfolg (Liechtensteiner Volksblatt)
Datei Rhy-Fäscht Medienmitteilung
Datei LGU zur Biber-Politik im Radio L am 15. Mai 2015
Anfang des Jahres 2015 wurden in Liechtenstein insgesamt fünf Biber innerhalb von Naturschutzgebieten geschossen. Sie hatten die Dämme von Hochwasserschutzanlagen unterminiert. Auch wenn die LGU die Hochwasserschutzproblematik anerkennt, erachtet sie das Vorgehen als äusserst fragwürdig und setzt sich dafür ein, dass Abschüsse der geschützten Tiere nicht zum Standardvorgehen werden. Gerade in Naturschutzgebieten muss dafür Sorge getragen werden, dass auch Bibern Lebensraum zugestanden wird.
Datei Ökologischer Zustand des Alpenrheins: Interpellationsbeantwortung der Regierung
Am 1. Oktober 2014 wurde die Interpellation zu einem Staatsvertrag für den ökologischen Zustand des Alpenrheins eingereicht. Die Interpellanten nehmen Bezug zu Aufweitungsprojekten am Alpenrhein in Graubünden und Vorarlberg und erkundigen sich nach den diesbezüglichen Aktivitäten in Liechtenstein.
Die LGU nimmt Stellung zur Abänderung des Naturschutzgesetzes
Die Rückkehr verschiedener Tierarten, die bei uns über viele Jahre praktisch ausgerottet waren, gibt Anlass zu verschiedenen Anpassungen im Naturschutzgesetz.
Datei Rhyfäscht 2015
Datei LGU-Jahresbericht 2014
Wie weiter mit den Bibern in Liechtenstein?
In Liechtenstein wurden fünf Biber abgeschossen. Wie wird es weitergehen mit den einheimischen Bibern? Ein Konzept für ein Bibermanagement ist überfällig.
Datei Medienmitteilung vom 10.04.2015 zum Thema Biber
Die LGU tritt ein für ein künftiges Bibermanagement in Liechtenstein, das auf den Schutz und die Akzeptanz dieser europaweit streng geschützten Tierart ausgerichtet ist.
Datei Medienmitteilung vom 10.04.2015 zum Thema Biber
Die LGU tritt ein für ein künftiges Bibermanagement, das auf den Schutz und die Akzeptanz dieser europaweit streng geschützten Tierart ausgerichtet ist.
Datei LGU-Merkblatt Wildbienen
Wildbiene sucht Wildblume - LGU-LIEWO-Seite im März 2015
Gemeinsam mit den Honigbienen und und weiteren Insektenarten, leisten die Wildbienen unersetzbare Dienste für unsere Ernährung, Landwirtschaft und die natürliche Vielfalt.
Feldornithologinnen und Feldornithologen gesucht!
Für die Feldarbeiten zum "Brutvogelatlas des Fürstentums Liechtenstein" werden dringend engagierte Ornithologinnen und Ornithologen gesucht.
Gemeinsam für einen lebendigen Alpenrhein
In der Plattform "Lebendiger Alpenrhein" setzen sich Pronatura St. Gallen-Appenzell, WWF St. Gallen, WWF Graubünden, der Naturschutzbund Vorarlberg und LGU im gesamten Einzugsgebiet des Alpenrheins gemeinsam für naturnahere Gewässer ein.
Juni 2014: Wie weiter mit dem Alpenrhein?
Entwicklungen, die seit der Eindämmung des Alpenrheins stattgefunden haben, stellen uns vor neue Herausforderungen. Diese gilt es zukunftstauglich zu meistern.
Fische, Flüsse und Menschen verbinden Samstag 24.Mai 2014 von 11:00 bis 17:00 unter der Rheinbrücke Schaan-Buchs,
Der weltweite Tag der Fischwanderung wird im Rheintal mit einem Familienfest gefeiert. Ein Höhepunkt sind die Informationen über die Fischwanderung und die geplanten Rheinaufweitungen um 14:30 Uhr.
Biberrucksack
Der Europäische Biber (Castor fiber) war ursprünglich in ganz Europa und weiten Teilen Asiens heimisch. Leider wurde er durch Zerstörung seines Lebensraumes und Jagd in weiten Teilen Europas bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ausgerottet. Für unser Umweltbildungsprogramm haben wir Material zum Thema zusammengetragen, das wir auch gern an Fachpersonen ausleihen.
Amphibien & Reptilien
Viele unserer Amphibien- und Reptilienarten sind gefährdet. Fehlende Vernetzungsstrukturen, gesunkene Grundwasserpegel und das fehlen dynamischer Auwälder sind dafür verantwortlich. Die LGU setzt sich ein für den Erhalt und die Schaffung von Lebensräumen für Amphibien und Reptilien. Dieses Projekt wird von einer privaten Stiftung gefördert. In Zusammenarbeit mit dem Experten Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, den Gemeinden und privaten Personen, werden Kleingewässer und Kleinstrukturen aufgewertet, geschaffen und gepflegt.
Auf den Spuren des Bibers
Wie kann man junge Menschen die faszinierende Welt der Biber selbst erleben lassen? Auf Entdeckungsreise mit dem LGU-Team Umweltbildung.
Stellungnahme zur „Geplanten Reduzierung der Wasserdotierung des Altenbaches“
Die vorliegende Studie beinhaltet Untersuchungen, die aufzeigen sollen, welche Fliessgewässer zwischen Balzers und Triesen dazu beitragen könnten, in der Niederwasserzeit die Wassersituation des Liechtensteiner Binnenkanals zu verbessern. Ziel einer solchen Verbesserung wäre primär die Möglichkeit für die Liechtensteinischen Kraftwerke mehr Strom zu produzieren, da die Schwallmenge am Wasserstand ausgerichtet werden muss, um ökologische Schäden zu minimieren.
Stellungnahme zu „Gewässerökologische Aufwertung Schlossbach – Stadelbach, Balzers"
Der Schloss- und Stadelbach in Balzers ist für die Wasserführung des Binnenkanals besonders in Niederwasserzeiten von Bedeutung. Im Rahmen des Projektes „Niederwassermanagement Balzers-Triesen“ wurde in einer von den Liechtensteinischen Kraftwerken finanzierten Vorstudie untersucht, ob eine ökologische Aufwertung dieses Fliessgewässers eine lohnenswerte Steigerung der Wasserführung zur Folge hätte. Da die Kosten den Nutzen übertreffen würden, werden sich die LKW hier nicht weiter engagieren.
Stellungnahme Revitalisierung Erlenbach
Stellungnahme der LGU zur geplanten Aufweitung des Erlenbachs.
Gewässerpflegeeinsätze 2011
Die drei Vereine Botanisch-Zoologische Gesellschaft Liechtenstein-Sargans-Werdenberg (BZG), Fischereiverein Liechtenstein (FVL) und Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) haben sich für eine Kooperation auf dem Gebiet des Gewässerschutzes zusammengeschlossen, da alle drei Organisationen diesbezüglich dieselben Ziele verfolgen: sauberes Wasser und natürliche Gewässer als Grundlage für optimale Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Ein Teil dieser Zusammenarbeit stellt die Durchführung gemeinsamer Projekte dar.
Geplantes Mündungskraftwerk an der Ill
Auf Wunsch der Interessengemeinschaften „Lebendiger Alpenrhein und ProFisch Alpenrhein“ informierten die Stadtwerke Feldkirch am 21.9.2010 über ihr geplantes Laufkraftwerk an der Illmündung in den Alpenrhein. Im Rahmen der sehr ausführlichen Informationen wurden von den Verbandsvertretern auch die wesentlichsten Probleme angesprochen.
LGU-Stellungnahme zur Wasserrahmenrichtlinie
Die EU hat im Jahr 2000 mit der Schaffung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) einen Ordnungsrahmen für den Schutz und die Bewirtschaftung der Gewässer festgelegt. Mit der Übernahme dieser Richtlinie durch den EWR ist nun auch Liechtenstein verpflichtet die Inhalte der Richtline umzusetzten. Die LGU hat zur Implementierung der WRRL in das Gewässerschutzgesetz Stellung genommen.
Gemeinsam für sauberes Wasser und natürliche Gewässer
Der Fischereiverein Liechtenstein (FVL), die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) und die Botanisch-Zoologische Gesellschaft Liechtenstein-Sargans-Werdenberg (BZG) haben weitestgehend die gleichen Interessen und Ziele, wenn es um den Gewässerschutz geht. Im Rahmen eines Treffens in Vaduz durften die drei Präsidenten der Vereine ein entsprechendes Positionspapier der Liechtensteinischen Umweltministerin Dr. Renate Müssner überreichen.
Stellungnahme zur Restwassersanierung Samina
Wasser wird in Liechtenstein seit Bau des Lawenakraftwerks 1927 für die Stromproduktion genutzt. Dies hat Vorteile, da Wasserkraft eine erneuerbare Energiequelle ist und bei ihrer Gewinnung kein CO2 ausgestossen wird. Nachteile sind aber dann vorhanden, wenn der Natur zu viel Wasser entzogen wird oder wenn durch ein rasches Wasserablassen Schwalleffekte entstehen.
Datei PDF document Merkblatt_Kleinstrukturen.pdf
Mehr Leben auch am Alpenrhein
Natürliche Fliessgewässer sind schön und bieten Lebensraum und Erholung. Der Landtag hat letzte Woche ein klares Ja zu weiteren Aufwertungsmassnahmen an Liechtensteiner Fliessgewässern gegeben. Das ist ein gutes und wertvolles Signal auch für den Alpenrhein.
Befreie deinen Fluss! - Projekt mit der Realschule Vaduz
Schülerinnen und Schüler der beiden 1. Klassen arbeiteten im Juni 2006 in Zusammenarbeit mit der LGU an einem (alpenum)spannenden Projekt. Die RealschülerInnen stellten ihrer Gemeinde ein gutes Zeugnis aus.

Liechtensteinische Gesellschaft
für Umweltschutz LGU
Dorfstrasse 46
9491 Ruggell, Liechtenstein
Telefon +423 232 52 62
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