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Bauen & Sanieren

Gute Beispiele

Ein breites Netzwerk von Organisationen und weiteren Energieakteuren macht im Rahmen der repowermap.org Initiative auf dieser Übersichtskarte die Energiewende gemeinsam sichtbar, um die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zu fördern. Nutzen Sie selbst bereits erneuerbare Energien wie Sonnenenergie oder Erdwärme, oder haben Sie ein energieeffizientes Gebäude erstellt? Tragen Sie Ihr Beispiel auf der Karte ein, um andere in Ihrer Nähe zu motivieren, ebenfalls aktiv zu werden.

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Schlau bauen und sanieren

"bau-schlau" ist eine Kampagne von EnergieSchweiz zur rationellen Energienutzung in Gebäuden - im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE.  Der Ratgeber bau-schlau.ch führt Sie in wenigen Mausklicks zu den gesuchten Informationen. Zum Einstieg klicken Sie auf die gewünschte Rubrik: OPTIMIEREN - ERNEUERN - BAUEN.

 

Baustandards Minergie und Minergie-P

Der "Minergie-Standard" ist ein freiwilliger Baustandard, der den rationellen Energieeinsatz und die breite Nutzung erneuerbarer Energien ermöglicht. Dies bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität, Sicherung der Konkurrenzfähigkeit und Senkung der Umweltbelastung. Bei "Minergie" wird das Ziel, Grenzwerte im Energieverbrauch, definiert. Die Wege dazu sind vielfältig. Wichtig ist, dass das ganze Gebäude als integrales System betrachtet wird: die Gebäudehülle mit der Haustechnik. Bei der Haustechnik mit Heizung, Lüftung und Warmwasseraufbereitung sind sinnvolle Kombinationen gefragt. Achtung: Stand der Technik ist "Minergie-P"! www.minergie.ch


Grosszügige Förderung!

Das Land Liechtenstein fördert Massnahmen zur Optimierung des Energieverbrauchs bei neuen und bestehenden Gebäuden, zum Beispiel die Erneuerung von technischen Anlagen. Die Berechnung der Beiträge basiert auf der Gesamtfläche der Aussenhülle, auf der beheizten Fläche (Energiebezugsfläche) sowie auf dem berechneten Heizenergiebedarf. Auf der Homepage der Energiefachstelle finden Sie wichtige Informationen und Antragsformulare für die Förderleistungen. Übrigens, alle Gemeinden in Liechtenstein ergänzen die Förderung des Landes um 50 bis 200 Prozent. Hier gehts zur Tabelle mit den Förderleistungen der Gemeinden (pdf). Informieren Sie sich, es lohnt sich!
Wichtig: Kontaktieren Sie die Energiefachstelle und Ihre Gemeinde, bevor Sie mit der Realisierung starten!

 

Auf Bauqualität setzen

90 Prozent seines Lebens verbringen der Europäer und die Europäerin in Innenräumen. Da kann man wohl verlangen, dass sämtliche Bau- und Einrichtungsmaterialien nicht mit Giften versetzt sind, die unsere Gesundheit beeinflussen. Achten Sie deshalb auch hier auf umweltgerecht produzierte und gesundheitsverträgliche Produkte. Um das richtige zu finden, klicken sie auf www.natureplus.org.

 

Aktiv werden - passiv heizen

Wie gebaut wird ist Sache der Bauherrin und des Bauherren. Holen sie sich Ihren Informationsvorsprung über die Passivbauweise unter www.energieinstitut.at. Dort finden Sie auch ausgiebige Informationen zum Thema "Energieeffizient Bauen und Sanieren" sowie eine Sammlung von Musterbeispielen. Stacheln Sie Ihre Architektin und den Haustechniker zu Höchstleistungen an und bluffen Sie dann mit Ihren Spitzenwerten. Beim Heizen ist eben das Minimum maximal.

 

Climalp 

.... ist ein Projekt, der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. CIPRA Liechtenstein unterstützt die Umsetzung.
.... informiert über die energieeffiziente Bau- und Sanierungsweise aus regionalen Holzbaustoffen im Alpenraum.
... steht für einen aktiven Klimaschutz im Alpenbogen durch die massive Reduktion des Heizölbedarfs.
... steht für ein angenehmes Raumklima in lichtdurchfluteten, aus natürlichen Baustoffen erstellten Wohn- und Bürogebäuden.
Wir suchen Bauherrinnen und Bauherren, die sich an ein Vorzeigeprojekt wagen! Ganz besonders auch für öffentliche Bauten und Bürogebäude. Besuchen Sie www.climalp.info und lassen Sie sich von der "Gute-Beispiele-Sammlung" inspirieren!

 

Heizanlagenoptimierung

Viele alte Heizungen sind im Bezug auf ihre Effizienz wahre Energie- und damit auch Geldfresser. Dies kann aber einfach geändert werden indem die Heizung optimiert wird. So zum Beispiel lassen sich durch Massnahmen wie Einbau einer intelligenten Steuerung, hydraulischer Druckabgleich oder die Entgasung des Systems 15-30% des Energieverbrauchs in Gebäuden senken. Erkundigen Sie sich bei ihrem Heizoptimierungsspezialisten in ihrer Region.

http://heizopti.com




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"Zukunftsfähige Mobilität in Vorarlberg": Mittagsveranstaltung von VCL und LGU Landesrat Johannes Rauch spricht zum Thema Montag 06.März 2017 12:00 - 13:30 Rathaussaal Vaduz
Ausgezeichnetes Grün! Unternehmen schaffen Lebensräume Manja Van Wezemael, Geschäftsführerin der Stiftung Natur und Wirtschaft, zeigt in ihrem Vortrag auf, wie Akteure aus Natur und Wirtschaft gemeinsam erfolgreich Lebensräume schaffen. Mit anschliessendem Apéro. Mittwoch 22.März 2017 18:30 - 19:30 Rathaussaal Vaduz
Vorankündigung: Mein Naturgarten In dem von LGU und Erwachsenenbildung Stein Egert angebotenen Kurs lernen die Teilnehmenden wie sie ihren eigenen Garten in eine naturnahe Oase verwandeln können, in der die eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Samstag 25.März 2017 - Samstag 08.April 2017
Grundkurs Feldbotanik Pflanzenbestimmung ist keine Hexerei, sondern setzt Kenntnisse voraus, die sich jeder aneignen kann. Der Kurs umfasst fünf Kursabende und eine Exkursion. Mittwoch 05.April 2017 18:00 - 21:00 Liechtensteinisches Gymnasium, Vaduz
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